Verstopfung in der Stillzeit

Die Zeit direkt nach der Geburt ist für Mütter wohl die spannendste und schönste Phase. Denn während des Stillens entsteht die wertvolle Mutter-Kind-Bindung. Während dieser Zeit kann aber oftmals eine Verstopfung auftreten

Wie kommt es zu Verstopfung in der Stillzeit?

  • Ähnlich wie bei einer Verstopfung in der Schwangerschaft kann die Hormonumstellung nach der Geburt die Ursache für die Verstopfung in der Stillzeit sein und die Verdauung lahm legen.
  • Die Umstellung der Lebensumstände spielt ebenfalls eine große Rolle: Der Tagesablauf wird vor allem zu Beginn der Stillzeit ganz auf den Säugling ausgerichtet. Dabei unterdrücken Mütter häufig unbewusst den Stuhlgang, um sich ganz auf das neue Familienmitglied zu konzentrieren.
  • Auch mangelnde Bewegung und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr können Gründe für eine Verstopfung sein. In der Stillzeit sind viele Mütter noch sehr schwach, besonders nach operativen Eingriffen, und bewegen sich wenig. Das regelmäßige Trinken wird, genau wie der regelmäßige Stuhlgang, „hinten an“ gestellt.
  • Ein weiterer Grund für die Unterdrückung des Stuhlgangs können Schmerzen als Folge der Geburt sein: Besonders im Fall eines Dammschnitts lässt die Angst vor Schmerzen junge Mütter häufig „einhalten“.

Was hilft bei einer Verstopfung in der Stillzeit?

Ausreichend Flüssigkeit, angemessene Bewegung und eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung helfen neben geregelten Toilettengängen einer Verstopfung in der Stillzeit vorzubeugen.

Abzuraten ist von Abführmitteln, deren Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen und dem Baby schaden können – fragen Sie hier Ihren Arzt oder Ihre Hebamme. Natürliche Abführmittel, wie Flohsamen, Weizenkleie oder Leinsamen sind dagegen unbedenklich und helfen, eine Verstopfung zu lösen. Diese Hausmittel wirken jedoch meist erst nach ein bis drei Tagen und nur bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr.

Mutter & Baby

Für das Stillen geeignete Abführmittel

Wenn Sie einen sanften aber zugleich schnelleren Wirkeintritt wünschen, stellen lokal wirkende Mini-Klistiere, wie MICROLAX®, eine Alternative dar. MICROLAX® ist nicht nur in der Stillzeit ein empfehlenswertes Mittel, es ist als Abführmittel für Schwangere langjährig bewährt und wird dank der sehr guten Verträglichkeit sogar bei Säuglingen angewandt. Da die Inhaltsstoffe von MICROLAX® praktisch nicht in den Körper gelangen, ist mit einer Aufnahme über die Muttermilch nicht zu rechnen.

Ein weiterer entscheidender Vorteil: MICROLAX® wirkt meist schon nach 5 bis 20 Minuten – so können Sie den Stuhlgang genau entsprechend dem Rhythmus Ihres Kindes ausrichten und die schöne Zeit des Stillens ohne langwieriges Unwohlsein genießen.

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