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Bewährt und sanft: 4 Abführmittel für Ihren Babybauch
Diese Abführmittel sollten Sie besser meiden
Verstopfung in der Schwangerschaft: Ernährung und Bewegung

Verstopfung in der Schwangerschaft: Hausmittel und sanfte Abführmittel

Bei einer Verstopfung sind schwangere Frauen oft verunsichert und ertragen die Verstopfung lieber, als mit einem falschen Abführmittel ein Risiko einzugehen. MICROLAX® ist seit Jahrzehnten ein in der Schwangerschaft bewährtes Arzneimittel, das auch Ihr Baby nicht belastet. Wir zeigen Ihnen vier Alternativen – sortiert nach der Schnelligkeit ihres Wirkeintritts.

Bewährt und sanft: 4 Abführmittel für Sie und Ihren Babybauch

Lokale Mittel: Sanft & schnell

Abführmittel, in Form von Miniklistieren, wirken sanft auf den verhärteten Stuhl im Enddarm. MICROLAX® ist beispielsweise als Abführmittel für Schwangere langjährig bewährt und wird dank der sehr guten Verträglichkeit sogar bei Säuglingen angewandt. Durch die lokale Wirkung im Enddarm ist ein Einfluss auf das Baby im Bauch nicht gegeben. Ein frühzeitiges Auslösen von Wehen ist nicht bekannt. Ein weiterer Vorteil: MICROLAX® wirkt meist schon nach 5 bis 20 Minuten.

Sauerkraut und Sauerkrautsaft: Mild & gesund

Rohes Sauerkraut oder Sauerkrautsaft helfen insbesondere auf nüchternen Magen bei leichten Verstopfungen. Die enthaltenen Milchsäurebakterien wirken wie ein probiotischer Drink und die Ballaststoffe regen zusätzlich die Verdauung an. Darüber hinaus ist Sauerkraut eine Vitaminbombe. Sie müssen jedoch mit leichten Blähungen rechnen. Die milde Wirkung setzt nach etwa sechs Stunden ein

Trockenfrüchte und Obstsäfte: Sanft & lecker

Trockenfrüchte sind als schmackhaftes und sanftes Abführmittel in der Schwangerschaft sehr beliebt – egal ob pur oder eingeweicht (zusammen mit dem Einweichwasser). Auch verschiedene Säfte, wie Pflaumensaft, Birnensaft oder Ananassaft, eignen sich dank Fruchtsäure, Pektinen und Ballaststoffen für sanftes Abführen. Die Wirkung tritt jedoch erst nach ein bis drei Tagen ein.

Quell- und Füllstoffe: Natürlich & vorbeugend

Quell- und Füllstoffe sind natürliche und unbedenkliche Abführmittel. Flohsamen, Weizenkleie oder Leinsamen quellen im Darm auf, wodurch der Stuhl weich, das Darmvolumen erhöht und die Darmtätigkeit angeregt wird. Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 2 Liter, damit die Samen quellen können. Beachten Sie jedoch, dass auch hier Blähungen auftreten können. Die Wirkung tritt nach ein bis drei Tagen ein, weshalb sich Quell- und Füllstoffe besonders gut zur Vorbeugung eignen.

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Diese Abführmittel sollten Sie besser meiden

Viele rezeptfreie oder natürliche Abführmittel sind für Schwangere mit Vorsicht zu genießen. Insbesondere Abführmittel, die stark reizen (z.B. Rizinusöl) sollten vermieden werden. Aus gutem Grund sind also nur wenige Arzneimittel für die Behandlung einer Verstopfung in der Schwangerschaft zugelassen. Fragen Sie am besten Ihren Frauenarzt oder Apotheker nach einem geeigneten Mittel.

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Verstopfung vorbeugen in der Schwangerschaft: Ernährung & Bewegung

Bei Verstopfungserscheinungen kann auch langfristig eine Ernährungsumstellung oder mehr Bewegung helfen – beachten Sie daher unsere Tipps: Verstopfung in der Schwangerschaft – was hilft und Verstopfung in der Schwangerschaft: Hausmittel. Hier finden Sie Ernährungstipps und Hilfestellungen zu Sport in der Schwangerschaft. Diese Maßnahmen haben vor allem eine vorbeugende Wirkung.

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Schnelle Hilfe Verstopfung Schwangerschaft

MICROLAX® in der Schwangerschaft

Schnell, planbar und hygienisch – als Miniklistier ist MICROLAX® selbst in der Schwangerschaft und Stillzeit einfach anzuwenden.

Microlax Anwendung

MICROLAX® Anwendung

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