Verstopfung beim Baby und Kleinkind

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speziell beim Baby und Kleinkind:

So können Sie Ihr Baby bei einer Verstopfung rundum gut versorgen.

Wenn ein Baby gestillt wird, ist eine Verstopfung relativ selten. Erhält ihr Baby jedoch Säuglingsnahrung oder wird Ihr Kleinkind gerade an Beikost und Brei gewöhnt, können häufiger Verstopfungssymptome auftreten. Diese sind sehr unterschiedlich und können auch verschiedene Ursachen haben. Keine Sorge, in den meisten Fällen ist eine Verstopfung beim Baby oder Kleinkind harmlos.

Symptome und Ursachen einer Verstopfung beim Baby

Es gibt keine Norm, wie oft ein Baby Stuhlgang haben sollte. Entscheidend ist, dass das Kind bei regelmäßigem Stuhlgang keine Beschwerden hat.

Wie bei Erwachsenen kann auch der Stuhlgang bei Babys sehr unterschiedlich sein. Das Aussehen der Ausscheidungen kann sich im Laufe der Monate und je nach Nahrungsaufnahme ändern. Bei einer Verstopfung ist der Stuhl jedoch meist hart und nur unter Anstrengung auszuscheiden. Sollte Ihr Baby Anzeichen von Schmerzen zeigen, sollten Sie in jedem Fall Ihren Kinderarzt aufsuchen. 

Als Ursache spielt häufig eine Ernährungsumstellung, wie die Umstellung auf Säuglingsnahrung oder auf feste Nahrung, eine Rolle. Aber auch Flüssigkeitsmangel oder seelische Belastungen, wie Probleme bei der Windelentwöhnung (siehe Sauberkeitserziehung und Verstopfung), können Auslöser für eine Verstopfung sein.

Sanfte Lösungen bei Verstopfung

Gerade bei Babys und Kleinkindern suchen Eltern nach besonders schonenden Möglichkeiten, um ihren kleinen Patienten zu helfen. Deshalb sind Hausmittel, die die Verdauung sanft wieder ankurbeln, sehr beliebt. Bei anhaltenden Verstopfungen oder dem Bedürfnis nach einer schnellen Lösung können auch Miniklistiere helfen. Sie erleichtern sanft und beeinflussen nicht das sensible Gleichgewicht der Darmflora.